Finanz- und Pensionsplanung · Niederglatt bei Zürich

Vermögen
wird gebaut.

Jede Lebensphase stellt ihre eigene finanzielle Frage. In 45 Minuten finden wir heraus, welche Ihre ist, und Sie gehen mit drei konkreten Ansatzpunkten aus dem Gespräch. Kostenlos, ohne Vorbereitung.

  • Eidg. Fachausweis
  • Vorsorge, Immobilien, Vermögensaufbau
  • Begrenzte Mandatszahl
FUNDAMENT

Der Standortcheck

Sechs Fragen. Danach wissen Sie, wo Ihre Lücken sind.

Kein Formular, keine Adresse, keine Anmeldung. Die Auswertung erscheint sofort auf dieser Seite.

Frage 1 von 6

Arbeitet Ihr Geld für Sie, oder liegt es einfach da?

Geld auf dem Sparkonto verliert real an Wert, sobald die Teuerung über dem Zins liegt. Das ist kein Marktrisiko, sondern ein garantierter Verlust. Die erste Frage ist deshalb nie, welches Produkt, sondern wie viel überhaupt arbeiten kann und ab wann.

Wissen Sie, wie viel Vermögen Sie bis zur Pensionierung aufbauen werden?

Wer die Zahl kennt, trifft andere Entscheidungen. Wer sie nicht kennt, spart auf ein Ziel hin, das er nicht benennen kann. Der Unterschied zwischen beiden Wegen liegt über dreissig Jahre oft im sechsstelligen Bereich, und er entsteht nicht durch Rendite, sondern durch Struktur.

Wissen Sie, wie viel Eigenheim Sie sich leisten können, auch bei höheren Zinsen?

Banken rechnen die Tragbarkeit mit einem kalkulatorischen Zins von rund 5 Prozent, nicht mit dem aktuellen. Wer nur mit dem heutigen Zins plant, erlebt bei der Finanzierungszusage eine Überraschung, oder schlimmer, erst bei der Verlängerung.

Wissen Sie, wovon Ihre Familie lebt, wenn ein Einkommen wegfällt?

Erwerbsunfähigkeit ist das grösste finanzielle Risiko vor der Pensionierung und zugleich das am schlechtesten abgedeckte. IV und Pensionskasse zusammen decken oft nur rund 60 Prozent des bisherigen Lohns. Eine Hypothek richtet sich nicht danach.

Rente oder Kapital: Wissen Sie, welcher Weg für Sie günstiger ist?

Diese Entscheidung ist endgültig und hängt von Lebenserwartung, Steuersituation, Partnerabsicherung und übrigem Vermögen ab. Nach einem Einkauf in die Pensionskasse gilt zudem eine Sperrfrist von drei Jahren für den Kapitalbezug. Wer zu spät plant, verliert Optionen.

Ist geregelt, was von Ihrem Vermögen einmal an wen geht?

Ohne Regelung entscheidet das Gesetz, nicht Sie. Für Konkubinatspaare ist das besonders folgenreich: Ohne Testament erbt der Partner nichts. Wer ein Eigenheim besitzt, sollte das geklärt haben, bevor es jemand anderes klären muss.

Für wen

Jede Lebensphase stellt ihre eigene Frage.

Finden Sie die Phase, in der Sie gerade stehen.

Die Frage dieser Phase

Vermögensaufbau

Wie baue ich überhaupt etwas auf?

Es fliesst Geld, doch am Jahresende ist wenig davon geblieben. Was heute nicht angelegt wird, fehlt später doppelt: Zinseszins braucht Zeit, und Zeit lässt sich nicht nachkaufen.

Was wir tun

  • Kontostruktur und Budget, das ohne Verzicht funktioniert
  • Feste Sparquote, automatisiert statt vom Willen abhängig
  • Erste Anlagestrategie mit langem Horizont

Die Frage dieser Phase

Immobilien

Können wir uns das leisten, und was, wenn etwas passiert?

Eigenheim, Familie und Karriere kommen gleichzeitig. Genau jetzt fallen die teuersten Entscheidungen eines Lebens, meist unter Zeitdruck und ohne Gesamtsicht.

Was wir tun

  • Tragbarkeit heute und bei steigenden Zinsen
  • Finanzierung und Begleitung bis zur Schlüsselübergabe
  • Absicherung der Familie, Vorsorge trotz Hypothek

Die Frage dieser Phase

Steuern und Vorsorge

Warum bleibt trotz gutem Einkommen so wenig übrig?

Das Einkommen ist auf dem Höhepunkt, die Steuerlast ebenso. Das Vermögen wächst, aber unstrukturiert. Ungenutzte Optimierungen verfallen mit jedem Steuerjahr endgültig.

Was wir tun

  • Steueroptimierung mit System statt einzelner Abzüge
  • Pensionskassen-Einkäufe planvoll gestaffelt
  • Anlagen konsolidieren, Erbschaften integrieren

Die Frage dieser Phase

Pensionsplanung

Rente oder Kapital, und wann genau?

Die Entscheidungen der nächsten Jahre sind endgültig. Die meisten treffen diese Wahl mit einem Merkblatt der Pensionskasse und einem Bauchgefühl.

Was wir tun

  • Rente, Kapital oder Mischform vollständig durchgerechnet
  • Bezüge gestaffelt und steueroptimiert terminiert
  • Hypothek vor der Pensionierung geklärt statt vererbt

Die Frage dieser Phase

Nachlass

Reicht es, und was bleibt für meine Familie?

Aus Aufbau wird Verzehr, und die Fragen kehren sich um. Wie lange trägt das Vermögen, und was bleibt den Kindern, ohne dass Streit entsteht?

Was wir tun

  • Verzehrplan über die Restlaufzeit, mit Reserve für Pflege
  • Vermögen geteilt in Verzehrteil, Reserve und Anlage
  • Nachlass mit Notar und Rechtsexperten koordiniert

Was das konkret heisst

Drei Rechnungen, die den Unterschied zeigen.

Eine je Schwerpunkt. Alle drei sind Beispielrechnungen mit offengelegten Annahmen, keine Kundenfälle. Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen nach.

Beispielrechnung · Vermögensaufbau

Was macht die Säule 3a über ein Berufsleben aus?

CHF 185'000 entstehen allein aus Zinseszins, ohne einen Franken mehr einzuzahlen. Dazu rund CHF 63'500 gesparte Steuern.

30 Jahre, Pensionskasse vorhanden, Maximaleinzahlung von CHF 7'258 pro Jahr bis 65.

Eingezahlt über 35 Jahre
CHF 254'030
Auf dem 3a-Konto liegen gelassen
CHF 254'030
In Wertschriften, 3 Prozent
rund CHF 439'000

Annahmen: steuerbares Einkommen rund CHF 90'000, Grenzsteuersatz rund 25 Prozent, Rendite 3 Prozent pro Jahr nach Kosten. Maximalbetrag Stand 2026.

Beispielrechnung · Eigenheim

Was darf das Haus kosten?

CHF 110'000 Differenz zwischen dem Objekt, das man sich anschaut, und dem, das finanziert wird. Das erfährt man entweder vorher oder bei der Absage.

Haushaltseinkommen CHF 140'000, 20 Prozent Eigenmittel.

Wunschobjekt
CHF 900'000
Kalkulatorische Jahreskosten
CHF 53'000
Tragbar ist ein Drittel des Einkommens
CHF 46'667
Tatsächlich tragbar
rund CHF 790'000

Annahmen: kalkulatorischer Zins 5 Prozent, Amortisation auf zwei Drittel des Werts in 15 Jahren, Nebenkosten 1 Prozent des Kaufpreises.

Beispielrechnung · Pensionskasse

Einmal einzahlen oder über Jahre?

CHF 14'400 Unterschied bei genau derselben Einzahlung. Er entsteht allein aus der Reihenfolge.

55 Jahre, steuerbares Einkommen CHF 160'000, Einkaufspotenzial CHF 120'000.

Einmalig, im selben Jahr
rund CHF 21'600 gespart
Über vier Jahre gestaffelt
rund CHF 36'000 gespart

Annahmen: Kanton Zürich, Grenzsteuersatz auf den obersten Einkommensteilen rund 30 Prozent. Nach einem Einkauf gilt eine Sperrfrist von drei Jahren für den Kapitalbezug, die Staffelung muss deshalb spätestens mit 60 beginnen.

Ihre Zahlen sehen anders aus. Genau darum geht es in der Standortbestimmung. Termin vereinbaren

Das Angebot

Die Standortbestimmung.

Ein Gespräch, 45 Minuten, ohne Kosten. Danach wissen Sie, welche Frage bei Ihnen zuerst zu lösen ist und was es kostet, wenn sie offen bleibt.

01

Standortbestimmung

45 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Wir nehmen Ihre Situation auf und finden heraus, welche Frage im Kern zu lösen ist.

02

Analyse & Plan

Wir nehmen Ihre Unterlagen auf und erstellen Ihre Finanzanalyse. Sie erhalten einen klaren Plan mit priorisierten Schritten.

03

Umsetzung & Begleitung

Wir setzen den Plan gemeinsam um, übernehmen die Korrespondenz und prüfen jährlich, ob alles noch stimmt.

Ein Ansprechpartner. Ein Netzwerk dahinter.

Wo es Spezialwissen braucht, ziehen wir es bei: Notariat, Steuer- und Rechtsexperten, Treuhand und Finanzierungspartner. Koordiniert wird alles von einer Person, die Ihren Fall kennt. Sie erklären Ihre Situation genau einmal.

  • Notariat & Erbrecht
  • Steuerberatung
  • Treuhand
  • Finanzierungspartner

So werde ich bezahlt.

Die Standortbestimmung ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Kosten entstehen erst, wenn Sie mir einen Auftrag erteilen, und auch dann nie, bevor Sie ihnen zugestimmt haben.

Vor jedem Auftrag erhalten Sie eine schriftliche Offerte mit Umfang, Ablauf und Honorar. Das Honorar bemisst sich am Aufwand, den die Arbeit erfordert, und steht fest, bevor sie beginnt. Nachträgliche Aufschläge gibt es nicht.

Ordnung ist der Anfang von Vermögen.

Hinter Liljequist Ordning steht Timo Liljequist, Finanzplaner mit eidg. Fachausweis, aus Niederglatt bei Zürich. Sie arbeiten vom ersten Gespräch bis zur Umsetzung direkt mit der Person, die Ihre Situation kennt.

Diskretion, klare Sprache und Empfehlungen, die sich rechnen müssen. Was wir vorschlagen, setzen wir auch um, und bleiben dafür verantwortlich.

Timo LiljequistFinanzplaner mit eidg. FA, Inhaber Niederglatt ZHSchweiz
Stillleben: Füllfederhalter auf schwerem Papier in weichem Fensterlicht

Ehrliche Antworten

Was Sie jetzt vermutlich denken.

Bin ich dafür überhaupt vermögend genug?

Es geht nicht darum, was Sie heute haben, sondern was mit Struktur daraus wird. Die grössten Hebel liegen bei normal verdienenden Menschen, weil dort am meisten ungenutzt bleibt. Wer bereits alles ausgeschöpft hat, braucht mich nicht, und das sage ich Ihnen dann auch.

Warum ein Einzelunternehmen und nicht ein grosses Haus?

Weil Sie Ihre Situation genau einmal erklären. Wo Spezialwissen nötig ist, ziehe ich Notariat, Steuer- und Rechtsexperten bei, koordiniert von einer Person, die Ihren Fall kennt. In grossen Häusern wechselt die Zuständigkeit, und mit ihr geht jedes Mal ein Teil des Zusammenhangs verloren.

Ich habe schon jemanden bei der Bank.

Gut. Eine Bank ordnet Ihr Geld ihren Produkten zu, ich ordne Ihre Produkte Ihrer Situation zu. Das schliesst sich nicht aus. Häufig ist die Zweitmeinung genau der Punkt, an dem sichtbar wird, was eine bestehende Lösung wirklich kostet.

Muss ich meine Bank oder Versicherung wechseln?

Nein. Wo Ihre bestehenden Lösungen gut sind, bleiben sie. Ein Wechsel ist nie das Ziel, sondern höchstens das Ergebnis einer Rechnung. Sie sehen die Zahlen, und Sie entscheiden.

Und wenn ich danach nichts machen will?

Dann machen Sie nichts. Die Standortbestimmung ist kostenlos und ohne Folgeverpflichtung, und die Ansatzpunkte, die Sie mitnehmen, gehören Ihnen. Sie können sie selbst umsetzen, mit jemand anderem oder gar nicht. Ein Erstgespräch ist eine Einschätzung, keine Vertragsanbahnung.

Was passiert mit meinen Unterlagen?

Sie bleiben bei mir und werden nicht weitergegeben. Wird ein Experte aus dem Netzwerk beigezogen, frage ich Sie vorher. Website und Postfach werden in der Schweiz betrieben.

Die häufigsten Anlässe

Fast nie kommt jemand einfach so.

Es steht immer ein Ereignis davor. Wenn Sie eines davon gerade erleben, ist der Zeitpunkt jetzt und nicht irgendwann.

  • Ein Brief der Pensionskasse

    Rente oder Kapital, und irgendwo darin steht eine Frist.

  • Ein Haus, das Sie anschauen

    Tragbarkeit, Eigenmittel, Absicherung. Meist alles gleichzeitig und unter Zeitdruck.

  • Ein Kind

    Aus zwei Einkommen wird eineinhalb, und die Absicherung von gestern passt nicht mehr.

  • Eine Erbschaft

    Geld, das plötzlich da ist, und keine Struktur, in die es gehört.

  • Deutlich mehr Lohn

    Mehr Netto heisst zuerst einmal mehr Steuern. Ohne Struktur bleibt weniger davon, als Sie denken.

  • Eine Trennung

    Vorsorgeausgleich, Wohneigentum und zwei Haushalte aus einem Budget.

  • Der Schritt in die Selbständigkeit

    Keine Pensionskasse, keine Taggeldversicherung, kein Automatismus. Alles wird zur Entscheidung.

  • Eltern, die älter werden

    Nachlass, Vollmachten und Gespräche, die niemand gern beginnt.

Der nächste Schritt

45 Minuten, die sich rechnen.

Schreiben Sie kurz, worum es geht. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Antwort mit zwei Terminvorschlägen.